Belgien verstärkt seine Bemühungen gegen antimikrobielle Resistenzen

Antimikrobielle Resistenzen stellen eine große Herausforderung für die öffentliche Gesundheit, die Umwelt und die Lebensmittelsicherheit dar. Um diesem Problem zu begegnen, hat Belgien den nationalen „One Health“-Aktionsplan 2020–2024 umgesetzt, der im Dezember 2024 abgeschlossen wurde. Dieser Plan ermöglichte die Koordinierung wichtiger Maßnahmen in den Bereichen menschliche, tierische und Umweltgesundheit.

Derzeit arbeitet der FÖD Volksgesundheit in Zusammenarbeit mit seinen nationalen Partnern an der Ausarbeitung des neuen nationalen „One Health“-Aktionsplans 2026–2030, der darauf abzielt, die bereits unternommenen Anstrengungen zu intensivieren.

Dieser neue Plan befindet sich derzeit in der politischen Validierung. Und weil Ihre Meinung zählt, ist vom 6. Januar bis zum 6. März 2026 eine öffentliche Konsultation geöffnet. Dies ist eine Gelegenheit für alle, ihre Anmerkungen und Vorschläge zum kommenden Plan einzubringen. Ihr Beitrag ist entscheidend, um den Kampf gegen antimikrobielle Resistenzen in Belgien zu stärken. Nach dieser Konsultation wird der Plan einer endgültigen politischen Validierung unterzogen und anschließend auf der Website des FÖD Volksgesundheit veröffentlicht.

Öffentliche Konsultation

Die Entwicklung dieses Plans wird koordiniert von SPF Öffentliche Gesundheit, Sicherheit der Nahrungskette und der Umwelt, in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern

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